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KUKA verkaufen 13.11.2007
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Hamburger Sparkasse, Ingo Schmidt, stuft die KUKA-Aktie (ISIN DE0006204407 / WKN 620440) unverändert mit "verkaufen" ein.
Die KUKA AG sei die Management-Holding der weltweit im Maschinen- und Anlagenbau tätigen KUKA-Gesellschaften. Tätigkeitsschwerpunkte seien die Entwicklung und Herstellung von Produktionsanlagen für die Automobilindustrie. Ursprünglich habe die Verpackungstechnik als dritter Geschäftszweig die Gesellschaft unabhängiger von den zyklischen Schwankungen der Automobilkonjunktur machen sollen.
Nach Verkauf dieser Sparte konzentriere man sich nun allein auf die Anlagen- und Robotertechnik mit der Augsburger Kuka im Zentrum, die nunmehr auch Namensgeber für den gesamten Konzern sei. Damit dürfte der Unternehmensumbau, der tiefe Spuren in der Bilanz hinterlassen habe, endgültig abgeschlossen sein. Die Eigenkapitalquote habe zum 30.09.07 bei 25,4% (Vorjahr: 11,8%) gelegen.
Nach der Konzentration auf ihre Kernkompetenzen hätten zuletzt deutliche Ergebnisverbesserungen erzielt werden können. Eine Fortsetzung dieser positiven Entwicklung scheine in dem gegenwärtigen Kursniveau jedoch bereits enthalten zu sein. Auf der anderen Seite würden die Analysten die Risiken, die das sehr zyklische Geschäftsmodell mit sich bringe, momentan kaum berücksichtigt sehen.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse bestätigen daher für die KUKA-Aktie ihre "verkaufen"-Empfehlung. (Analyse vom 13.11.2007) (13.11.2007/ac/a/d)
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